Über mich...
gibt's nicht wirklich viel zu erzählen. Geboren wurde ich 1976 als erstes von vier Kindern in dem kleinen Städtchen Zeiden in Siebenbürgen/Rumänien. An dieser Stelle will ich erstmal für alle Nicht-Siebenbürger eines klarstellen: wir Siebenbürger Sachsen sind keine Rumänen. Wir haben unsere eigene Sprache (sogar jedes kleine Kuhdorf hat seinen eigenen Dialekt!), eine eigene Kultur und eigene Bräuche und Sitten. Um die ganze Geschichte der Siebenbürger Sachsen zu erzählen, müßte ich etliche Stunden mit Schreiben verbringen, deshalb erkläre ich es mal kurz:
vor rund 900 Jahren holt der ungarische König Geisa II. zur Erschließung der menschenleeren siebenbürgischen Wälder und zum Schutz gegen die einsetzenden Mongolenstürme deutsche Siedler nach Siebenbürgen. Die SiedlerSo, nachdem ihr nun aufgeklärt seid, kommt meine Geschichte: nach vierzehn Jahren glücklicher Kindheit konnten wir auch endlich in das gelobte Land einreisen. Dort begann ich 1992 meine Ausbildung als Einzelhandelskaufmann bei Karstadt in Nürnberg-Langwasser, wo ich bis heute verblieben bin.stammen aus dem Gebiet zwischen Mosel und Mittelrhein bis zum Niederrhein und Flandern. Von hier an bildet und entwickelt sich die Kultur der freiheitsliebenden Siebenbürger Sachsen, die immer wieder von einfallenden Mongolen, Türken und anderen Kriegsherren bedroht wurde. So wurden nach dem Ende des 2. Weltkriegs alle arbeitsfähigen Sachsen in die Arbeitslager der UdSSR deportiert, um für die Schuld Deutschlands zu büßen. Nach der Revolution 1989 begann das endgültige Ende: von den verbliebenen 115.000 Sachsen reisten ca. 90.000 in ihre alte Heimat Deutschland aus, sodass die sächsische Kultur in Siebenbürgen kurz vor dem Aussterben ist.
Wer die ganze Geschichte wissen möchte findet im Sibiweb-Portal und bei Wikipedia viele weitere Informationen, unter anderem den Beweis, dass die Story von Dracula tatsächlich nur ein Märchen ist.
1995 hatte ich keine Lust mehr, als Fussballer die Knochen hinzuhalten und beschloss, Schiedsrichter zu werden.
1999 wurde ich als Gast-Schiri zum internationalen Cordial Cup nach Tirol eingeladen. Nach mehreren Turbulenzen erkannte der Cheforganisator Hans Grübler mein Talent für Organisation und engagierte mich vom Fleck weg als Co-Organisator. Seither haben wir das Turnier zu einem der größten und hochklassigsten Jugendfussball-Events in Europa ausgebaut.
2001 entdeckte ich mein Interesse an der Fotografie und habe seither sowohl meine Ausrüstung als auch meine fotografischen Kenntnisse gehörig aufgerüstet. Mehr dazu auf der Photo-Seite.
Im gleichen Jahr begann auch eine andere Laufbahn: in meinem Verein SG Quelle Fürth (Damals Bayernliga) wurde ein Stadionsprecher/Stadion-DJ gesucht. Da ich über eine recht gute Ausrüstung verfügte, nahm ich auch diesen Job an. Seit drei Jahren bin ich beim 1.SC Feucht als Stadionsprecher und DJ tätig , wo ich die schönen Zeiten in der Regionalliga Süd noch live miterlebt habe. Aktuell spielen wir in der Bayernliga, und es macht richtig Spaß die Jungs mit dem richtigen Sound kurz vor dem Spiel nochmal aufzuputschen.
Andere Hobbys von mir sind:
- Computer und Computerspiele, besonders Strategie-, Sportmanager- und Ballerspiele (Nein ich bin kein Killer!).
- Musik, manchmal spiele ich mit meinem Laptop und der weltweit geilsten DJ-Software auch mal DJ.
- Schach, mangels Partner findet man mich meistens auf irgendwelchen Internet-Servern beim Spielen.
- Web- und Grafikdesign, dazu mehr unter DOZ-Solutions.
- Lesen, vorzugsweise meine "Photographie" und Coaching-Bücher, schaut euch auch mal meine Empfehlungen an.
Und last but not least: die Familie. Seit 2004 verheiratet und Vater eines Sohnes bin ich damit die meiste Zeit beschäftigt. Und jedem, der noch Bedenken hat, eigene Kinder in die Welt zu setzen, rate ich: Tut es einfach, denn bevor man es nicht selbst erlebt hat, kann man nicht beuteilen, was für ein tolles Gefühl es ist, wenn ein kleiner Knirps sich ankuschelt und "Papa Lieb" sagt.
So, nun solltet ihr mich besser kennen, ich hoffe ich war nicht zu langatmig ;D
stammen aus dem Gebiet zwischen Mosel und Mittelrhein bis zum Niederrhein und Flandern. Von hier
an bildet und entwickelt sich die Kultur der freiheitsliebenden Siebenbürger Sachsen, die immer wieder von einfallenden Mongolen, Türken und anderen Kriegsherren bedroht wurde. So wurden nach dem Ende des 2. Weltkriegs alle arbeitsfähigen Sachsen in die Arbeitslager der UdSSR deportiert, um für die Schuld Deutschlands zu büßen. Nach der Revolution 1989 begann das endgültige Ende: von den verbliebenen 115.000 Sachsen reisten ca. 90.000 in ihre alte Heimat Deutschland aus, sodass die sächsische Kultur in Siebenbürgen kurz vor dem Aussterben ist.